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Dienstag, 24. März 2026

Spontane Programmänderung: Statt zum Wichensteiner Seeli ging's hinaus an den Rhein. Nach 8.1 km Velofahrt gegen den Wind erreichten wir unser Ziel am Rhein bei Büchel, Rüthi. 
Hier hiess es: Schöne, flache Steine suchen und mit Zeichnungen, guten Wünschen oder Glücksymbolen bemalen. 
Dabei entstanden wunderhübsche Werke! Nicht nur das, auch der Entdeckergeist einiger Kinder erwachte. Einige sammelten herumliegenden oder angespülten Abfall, andere versuchten sich an den steilen Dammböschungen oder liessen Steine über's Wasser gleiten oder hineinplumpsen.
Das Tüpfelchen auf dem i: Der Znüni, den Eszter uns vorbeibrachte. Ein exquisites Büffet auf dem Rheindamm! Herzlichen Dank!
 

Dienstag, 17. März 2026

An unserem gewohnten Platz auf dem Blattner standen diesmal folgende drei Themen auf dem Programm:
   > fünf Nadelbäume suchen, benennen, beschreiben (Lärche, Weisstanne, Eibe und Kiefer haben wir

       gefunden / Fichten nicht) 

   > Einmaleins - Trainiung intensiv

   > Schlangenbrot über der Feuerstelle backen

Das  perfekte  Schlangenbrot:   Gleichmässig  goldbraun  gebacken! 

Dienstag, 10. März 2026

Mit einem kleinen Foto-OL in 5 Gruppen gelangten alle Kinder zur Burgruine Wichenstein. Einige begannen sofort zu klettern. So lange es nicht zu gefährlich wurde ...
Nach einer kurzen Erklärung, wie die Burg in alten Zeiten aussah, folgte die Geschichte von den Raubrittern Adrian, Beno und Udalrich und ihren schrecklichen, schwarzen Hunden. Alle diese Gestalten 

geistern, gemäss uralten Erzählungen, noch immer in der Gegend ums Schlösslein Wichenstein herum. In der Geschichte vom Rofa Hans erfuhren die Kinder von der grausligen Zauberkröte. Diese bewacht noch immer den Schatz der drei Raubritter. Wer sie von der Kiste entfernen kann, der kann sich das Lottospielen sparen. Aber ... (Lies selber!)

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